Regelschmerzen - Wenn Schmerzen die Regel sind…

Das ewig gleiche Leid und es hört seit Jahrtausenden nicht auf: Regelschmerzen. Im Laufe vieler Jahre wurden verschiedenste Namen für diese all monatliche Phase erfunden. Zynisch wird von „Happy Days“ oder durch Verniedlichung in Form von „Princess Mensis“ gesprochen. Es gibt die absonderlichsten Umschreibungen für einen Zustand, der meist sehr schmerzhaft ist und dem man nicht so einfach entfliehen kann. Entspannungsübungen können Erleichterung verschaffen, eine Garantie für ungehinderten Einsatz im Tagesgeschäft sind sie nicht.

Wem es möglich ist, der sollte sich bei massiven Krämpfen hinlegen, ruhig atmen und die flachen Hände auf den Unterleib legen. Vielleicht ein wenig schlafen. Wer jedoch unter Kopfschmerzen (bis hin zur Migräne) leidet, dem ist mit solchen Tipps nicht geholfen. Viel Mineralwasser trinken, Schmerzmittel nehmen, Ablenkung verschaffen … Das sind Möglichkeiten, um die Schmerzen etwas zu beruhigen oder zumindest nicht ständig als einziges an sie denken zu müssen. Doch auch spezielle Schmerz-Medikamente, die laut Beschreibung explizit gegen Menstruations-Beschwerden helfen sollen, versprechen oftmals mehr, als sie in der Praxis halten.

Da tröstet es auch nicht, dass Männer im Zweifel viel schlimmer dran sind, wenn sie sich jeden Tag rasieren müssen und ihre Haut diese tägliche Strapaze nicht ungereizt übersteht. Sehr unangenehm kann beides sein und ein kleineres Übel gibt es hierbei vermutlich nicht. Lediglich den kleinen Trost, dass die überwiegende Zahl der Tage eines Monats nicht von diesen Begleiterscheinungen beeinträchtigt wird. Zumindest bei den Frauen…

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